Gemütliche Runde im "eigenen Pavillon"

- Albert Hirl, 2. von links - und seine GästInnenschar
Zuerst war's noch ein wenig windig und bedeckt - und wir waren froh, uns in unseren "eigenen Gartenpavillon" zurückziehen zu können.
Bald aber brach die Sonne durch und Albert, der am nächsten Tag zu einer Woche Chor-Reise aufbrechen sollte - erfreute uns mit seiner Darbietung.
So begleitete er ein paar unserer längst-vermissten Kultlieder auf der Gitarre: Wer hätte je gedacht, dass "Die Schneewittchen" - feministische Hymnen-Kreateurinnen vergangener Zeiten - zu seinem Repertoire zählen würden!
Auch wissen wir nun - dank Alberts vorheriger Übersetzung - was "Il Partigiano" da genau singt, ehe er "sich in den Schatten eines kleinen Blümchens" sinken sieht.
Darauf folgte noch eine Schmankerl aus "Don Camillo & Peppone", das Giovannino Guareschi geschrieben hat. Darin gerät der arme Don in ziemliche Peinlichkeiten, weil er in der Unterhose im Fluss baden war - und ein paar boshafte Zeitgenossen seine Kleider verstecken. Zum Schluss explodiert sogar eine Bombe... aber es ist niemand verletzt worden.
Von diesen Aufregungen und Freuden erholten wir uns - zum Ausklang - draußen in der Sonne plaudernd, über Wien blickend und sehr beglückt.




